Tag7: Rückreise

Die Zimmer sind geleert. Unser Stammtisch ist auch nicht mehr besetzt und das „Deutsche Eck“ wieder den restlichen Hotelgästen überlassen.

Heute morgen hieß es früh aufstehen um zeitig mit dem Bus nach Athen zu kommen.
Ein letztes Mal Koffergewicht checken, nicht dass wir nochmal umladen müssen, gell Herr Dirigent😉

Ab nach Athen, wir sind gespannt ob das Einchecken so einfach geht wie beim Hinflug?

Tag6: Letzter Konzerttag

Heute ist unser letzter Tag in Eretria.
Die Vorbereitungen für unser finales Abschlusskonzert laufen auf Hochtouren.
Unser Dirigent hat uns zu Liebe die Probe auf die frühen Morgenstunden gelegt. Die Probe mit dem Chor lief prima, denn Verständigung geht auch mit Händen und Füßen😉

Für die Mittagstunden haben alle nochmal frei bekommen um die letzten Sonnenstunden zu genießen, Bilder zu machen, mit Motorboot und Wasserröhre sich die Rippen prellen lassen😉, oder einfach sich nochmals mit den griechischen Freunden zu treffen.

Abendkonzert im Burghof von Chalkida:
Wie von selbst läuft nun schon das Ein- und Ausladen unseres Bandbusses. Mittlerweile beherrschen auch alle die griechische Zeittaktung +/- 10min und es geht wieder los: hängende Hemden im Bus und hohe Anspannung denn jeder möchte nochmal alles geben.
Alle waren wir sehr angetan von der Kulisse des Burghofes von Chalkida mit Ausblick auf die Meeresenge von Evia. Eigentlich unbeschreibbar!
Unser Lichtteam hat an diesem Abend wirklich das größte Equipment aufgefahren, dass wir bis jetzt gesehen haben.

Das Konzert lief super. Dieses Mal erstes Stück neu mit E-Bass und Einlaufen der Stars😉
Der Applaus der Konzertbesucher sowie die Anwesenheit vieler Vertreter aus der griechischen Politik und der
DGV zeigte die Wichtigkeit unsere Reise und unseres Auftrages.
Das Grande Finale mit dem Stück „Kinder von Pireus“ SMZ Köndringen gemeinsam mit dem Chören und den Stimmen der Zuhörer wird uns ewig in Erinnerung bleiben.

Tag5: Geplanter Chillday – aufgeführter Ess- und Trinktag

Heute war laut Plan eigentlich ein kompletter Chillday geplant.
Dank unserer Fans hier vor Ort wurden wir aber spontan zu einem Mittagessen in einem weiteren Hotel in Eretria eingeladen.

Der Morgen enthielt aber trotz alle dem einen Bodypercussion Workshop im Freien mit unseren Griechischen Austauschpartnern bei dem wir gemeinsam in lustiger Runde das Stück „Rock trap“ einstudierten.

Nach dem Mittagessen ging es nochmals an den Strand um bei einem kleinen gemeinsamen Beachvolleyballturnier nicht nur die deutschen Musikerstärken zu beweisen.

Der Abend beinhaltete den Besuch unserer nicht musikalischen aber dafür Feuerwehrfreunde aus Eretria. Bei diesem Zusammentreffen wurde uns stolz unser altes Tanklöschfahrzeug gezeigt, welches wir im vergangenen Jahr an die Griechischen Feuerwehrkameraden übergeben hatten.

Als Abschluss dann nochmals Essen Essen Essen in einer griechischen Taverne. Wir hoffen, dass uns die neuen Uniformen morgen noch passen😉

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Tag4: Weiße Hemden in Athen ;-)

Ein harter Tag zwar nicht musikalisch aber „tourististisch“ geht zu Ende.
Das Wetter hatte Erbarmen mit uns Deutschen: Regen am morgen -> Runterkühlen der Temperaturen, danach aber Sonnenschein damit die Gesichter brauch und das von El Maestro rot wird.

Wir durften heute Athen, deren Gebäude, Bürger und viel mehr noch die griechische Kultur und Geschichte kennenlernen.

Eine ganze Stunde früher ging es heute morgen zum Frühstück und pünktlich wiederum um 8.30Uhr mit dem Bus nach Athen.

Anscheinend hatten diesen Plan auch viele andere??? So wurden wir gleich mal mit Reisebus- und Menschenmengen am Aufgang zur Akropolis geschockt. Die Ordner hatten einiges zu tun mit den tausenden Menschen die wie wir zur Akropolis wollten, zu recht zu kommen.

Unser Jonathan führte uns gekonnt, wie wenn er noch nie etwas anderes gemacht hätte, mit seinen geschichtlichen Ausführungen über den Akropolisberg. Mittlerweile wissen wir nun alle, nach einem kleinen Quiz wie die 12 griechischen Götter des Olymp heißen😉
Danke an Jona! Du hast deinen DBJ Projektanteil mehr als sehr gut erfüllt.

Parallel dazu startete unsere Mädels Ina und Lisa unseren Multikultifotowettbewerb. Wer schießt aus der Reisegruppe das beste Multikultifoto rund um die Akropolis.
Ergebnisse werdet ihr zu Hause morgen sehen.

Um 13.00 Uhr startete Carina Stratz unsere Stadtrallye und die Gruppen machten sich mit unseren griechischen Austauschfreunden über Athen und sein wissenswertes her.

Treffpunkt damit nun wirklich keiner in der griechischen Metropole verloren geht, traf man sich wieder um 15.45 Uhr am Syntagmaplatz und dem Regierungsgebäude um den Wachwechsel der griechischen Soldaten zu erleben. Mein lieber Mann, die haben einen richtigen Sch…… Job.
Mindestens kommt immer mal wieder ein anderer Soldat und putzt dem netten Kollegen der nicht mal zwinkern darf den Schweiss ab.

Bilder wurden natürlich auch kräftig mit den netten Herrn in Uniform gemacht😉

Parallel zum Wachwechsel durften wir auch zum ersten Mal unsere Freunde und Mitarbeiter der Deutsch Griechischen Versammlung Herr Sopikis und Herr Lasaridis kennen lernen, welche uns bei der Anmietung unserer Grossinstrumente tatkräftig geholfen haben!

Trotz gewisser gewisser Ängste hieß es nun aufteilen, das gesamte Planungsteam der Griechenlandreise machte sich auf zum Botschaftsbesuch.
Die kleine Delegation wurde durch den stellv. Botschafter Herr Rechenhofer begrüßt und nach einer großen Sicherheitskontrolle und Abgäbe aller elektronischen Geräte in Empfang genommen.
Wow, schon toll mal in einem abhörsicheren Raum die Aufgabeneiner Botschaft und die aktuelle Politische wie auch wirtschaftliche Kage von Griechenland erklärt zu bekommen.
Ganz klare Rückmeldung des Diplomaten: Wir machen mit unserem Projekt einen super Job, der zur besseren Deutsch-Griechischen Freundschaft definitiv beiträgt. Weitere Projekte könnten auch hier noch folgen.
Vielen Dank an die deutsche Bundesregierung und die Botschaft die uns diesen Besuch ermöglicht haben!

Nach eine informativen Stunde in der deutschen Botschaft ging es wieder zum Zusammenfinden mit dem Rest der Gruppe in der Altstadt „Placa“ Athens. Unsere Organisatorin vor Ort Christina Tavris hatte uns für das Abendessen eine geniale Taverne direkt zu Fussse der Akropolis reserviert.
Zum Essen brauchen wir nicht mehr viel sagen😉 es schmeckt Super und ist wie immer viel zu viel😉

Nach einer kurzen zweiten Shoppingrunde auf dem Rückweg zum Bus, damit auch jeder eine Souvenier für zu Hause dabei hat, ging es wieder gen Hotel in Eretria.
Fazit um es musikalisch auszudrücken : What a wonderful Day…

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Tag3: Letzte Hälfte

Als Dankeschön an den Hotelbesitzer und unsere Partner aus Griechenland haben wir heute Abend ein wortwörtliches „Unplugged“ Konzert am Hotelpool gegeben! Die Hotelgäste waren begeistert und der Hotelbesitzer fasziniert „I haven’t thought that you would play such a good music“.

Hier noch n paar coole Bilder danke an Feli für Bilder machen.
Fazit unsere neuen Lampen haben sich zum zweiten Mal bezahlt gemacht ;-)) und machen optisch echt was her.

Und dann mal noch Dank zum Abschluss an unseren Weltbesten Ansager Jens der immer ganz spontan mit Witz, Charme und international sprachlichem Talent unsere Zuhörer unterhält, während wir am umblättern sind.

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Tag3: Chalkida und seine Geschichte und nicht mehr endende neue Fans

10.30Uhr und unser Reiseleiter El Maestro oder so ähnlich ruft zum Bus auf.
Die Nacht war für einige Musiker wie auch Hotelgäste kurz😉😦 trotzdem ging es tiefenentspannt bei sonnigen 38 Grad zum Schwitzen nach Chalkida.

In Chalkida dann war er wieder da -unser Stareffekt. Ein Hotelbesitzer hat uns auf seine Dachterasse des Hotels eingeladen, weil er von unserem gestrigen Konzert so begeistert war. Dazu Einladung zu einem Glas Orangensaft und es lässt sich leben. Durch den direkten, gigantischen Blick von der Dachterasse fiel es unseren griechischen Austauschpartnern auch einfach die kleinste Meeresenge der Welt in Chalkida mit deren wechselnden Meeresströmungen zu erläutern.

Mittagessen dann heute ganz ohne Fisch in einem Weingut. Dank auch hier wieder an unsere Jungen Austauschpartnern die uns den zwar uns bekannten Ernteprozess aber auch den hohen Wirtschaftlichen Exportanteil des Griechischen Weins mit rund 40% an Deutschland erläuterten.

Völlig schlapp freuen sich nun alle auf eine Liege am Pool oder auf die „Lidpflege“ im Zimmer.
Heute Abend haben wir „eigentlich“ Konzertfrei. Als kleines Dankeschön für unsere Griechischen Austauschpartner machen wir aber ein lockeres Konzert mit Barbecue Abend im Hotel. Jetzt muss nur noch das Wetter werden. Denn man glaubt es kaum : Es DONNERT, BLITZT und REGNET????

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Tag 2: Klosterbesuch in Amarynthos und Fische gabs am Abend

Der zweite Reisetag führte unsere Köndringer Kurzzeitgriechen in die Bergehöhen von Amarynthos.
Nach einer spektakulären Busfahrt (nur eine Silverstar Fahrt im Europapark ist besser) erkundeten wir das auf 1200m liegende Kloster St. Nikolaus.

Dank der hervorragenden Vorbereitungen der dazugehörigen Historie und den Vergleich zwischen Orthodoxer, katholische und Evangelischer Kirchedes durch unsere Jungmusiker, konnten wir viel interessantes erfahren. Weiterhin eine gute Grundlage auch für einen unserer nächsten Workshops mit den griechischen Jugendlichen zum Thema Religionen.

Pünktlich um 17.00 Uhr dann nochmal Einberufen der gesamtem Mannschaft in das Hotelfoyer zum Noten vorsortieren, Showeinlagen besprechen und noch Änderungen im Programm durchführen (…dass unser Dirigent immer noch kurz vorher was umschmeißen oder neu einbauen muss tssss…)

17.30 Uhr Beladen unseres Tourneebusses. Mittlerweile weiß auch unser. Busfahrer, dass er einiges zum ein und ausladen hat und erscheint mit zwei Hemden und einer großen Rolle Papiertücher zum abtrocknen.
Er wird aber tatkräftig durch unsere Fans und Reisebegleiter Michael, Michael, Jörg, Klaus Gerold und Gaby unterstützt.

Abendessen oder die Rache unseres Dirigenten:
Beim ersten erspähen der Vorstufe des Abendessens von Milena beim Blick aufs Meer trat schon der erste Schock ein. Der Gang zur Toilette erfolgte zügig😉
Auch wenn das Essens etwas gewöhnungsbedürftig ausschaute schmeckte es (zumindest den Fischessern) hervorragend.

19.30 Uhr: Ab zum Soundcheck.
Tolles Nebenerlebnis: Nico läuft auf den Konzertplatz um letzte Vorbereitungen zu treffen. Plötzlich hört man eine Kinderstimme „Nico, Nico , Nico“ naja in Griechenland gibts ja genug Nikos aber das „s“ fehlt.
Rumschauen? Tatsächlich er meint unseren Dirigent und miehmt sein Dirigat nach und ruft laut noch dazu Maestro. Super, jetzt haben wir schon richtige Groupies die uns verfolgen😉
Aber nicht nur Nico, auch Jona wird verfolgt: ständig knipsen Mädels unseren Jungen E-Basser.

22.00 nach den beiden Chören wie auch am Vorabend nun fast pünktlich Beginn unseres Konzertes.
Fazit als Kurzzusammenfassung des Konzertes: Jubel, viel Applaus selbst schon wenn Register während den Stücken für Ihre Soloeinlagen aufstehen und rund 500 singende Kehlen bei unserem am Montag noch schnell einstudierten Griechischen Volkslied „Kinder von Pireus“
Zum Schluss Handshakes der Konzertbesucher nahezu bei jedem Musiker und viele Male „Congratulations“und „Epharisto“. Manno Mann wir fühlen uns wie Stars😉

Danach Abbau, Einladen in Bus raus mit den nassgeschwitzen Hemden und ab ins Hotel.

End of Day2: wenn bei manchen auch noch nicht ganz…..

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